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Warum gibt es eigentlich Geld für leere Druckerpatronen?

Warum gibt es eigentlich Geld für leere Druckerpatronen?

Warum gibt es eigentlich Geld für leere Druckerpatronen?

Im vergangenen Jahr 2015 haben wir, die geldfuermuell GmbH, wieder über eine Million Euro an Vergütungen an unsere Leerguteinsender/innen ausbezahlt. Darunter befinden sich sowohl gewerbliche Sammelstellen, zum Beispiel bei EDV Zubehör Händlern, als auch private Endverbraucher von Druckerzubehör. Eine gigantische Summe. Aber warum gibt es eigentlich Geld für leere Druckerpatronen und gebrauchte Tonerkartuschen? Vielleicht haben Sie sich diese Frage schon einmal gestellt. Der Antwort auf diese Frage möchten wir in diesem Fall einen ganzen Beitrag widmen.


Bereits seit Jahren machen die Druckerhersteller ihr Geld nicht mehr hauptsächlich mit den Geräten. Vielmehr erzielen die Originalhersteller ihre Gewinne durch der Verkauf von Verbrauchsmaterialien, wie eben Tonerkartuschen, Tintenpatronen und Co. Und um die Umsätze mit diesem Druckerzubehör konstant zu halten, haben die Hersteller der OEM Produkte diese mit zahlreichen Patenten versehen. Die Folge: Ein Nachbau ist in Europa und den USA so gut wie unmöglich. Drittanbieter haben also erst einmal keine Chance, eine günstige alternative Druckerpatrone zu produzieren und zu vermarkten. In Folge dessen muss, um die Patente zu umgehen, das "Leergut" also wiederaufbereitet werden.


Der Chip auf Druckerpatronen soll eine zweite Befüllung unterbinden

Allerdings versuchen die Originalhersteller von Druckerpatronen und Tonerkartuschen diese Wiederaufbereitung stellenweise zu unterbinden, um ihre eigenen Produkte zu teils astronomischen Preisen verkaufen zu können. Auch Tintenpatronen, die bombenfest verklebt, statt verschraubt sind, sollen eine Wiederbefüllung erschweren oder sogar komplett verhindern.


Da die Hersteller damit jedoch nie wirklich erfolgreich waren, hat sich der Markt für das Druckerpatronen und Tonerkartuschen Recycling etabliert. Ein weiterer Faktor ist, dass sich bei den Verbrauchern durch das Verhalten der Originalhersteller ein Bewusstsein entwickelt hat, das recycelten Produkten einen Wert beimisst. In Folge sind immer mehr Menschen bereit ihr Druckerleergut an Recyclingdienstleister wie die geldfuermuell GmbH zu verkaufen. Sie wollen mal sehen, wie das bei uns abläuft? Unter diesem Link können Sie sich ein paar optische Eindrücke verschaffen.


Was beim Recycling mit leeren Druckerpatronen und alten Tonerkartuschen passiert

Unter dem Begriff Recycling versteht man per Definition die Wiedergewinnung von Rohstoffen aus Abfällen für den Produktionsprozess. Bei leeren Tonerkartuschen und Tintenpatronen läuft das jedoch etwas anders. Alte Tintenpatronen und Toner sind eigentlich kein Abfall, den man entsorgen sollte, sondern können in ihrer eigentlichen Form wiederverwendet werden. Im Idealfall entsteht somit ein perfekt geschlossener Materialkreislauf, in welchem selbst anfallenden Restabfälle, wie Resttonerpulver, einer sinnvollen Verwertung zugeführt werden. Das Kunftstoffgehäuse beispielsweise bleibt in der Regel, ebenso wie andere Komponenten, vollständig erhalten.


Um eine hohe Qualität bei aufbereiteten Tonerkartuschen zu gewährleisten, ist ein komplexer Vorgang notwendig: Zuerst einmal werden die alten Kartuschen geöffnet, um Verschleißteile wie Toner-Abstreifer, Zahnräder oder die Fotoleitertrommeln entfernen zu können. Auch der Resttoner wird selbstverständlich abgesaugt. Diese aus dem Gehäuse entfernten Komponenten werden aufbereitetet und zur Herstellung neuer Produkte verwendet.


Nachdem nun alle Verschleißteile entfernt wurden und das Innere des Gehäuses gereinigt ist, werden die entfernten Teile durch Neue ersetzt. Dabei wird ein Hauptaugenmerk auf den passenden Toner und eine hochwertige Trommel gelegt. Vor allem beim Tonerpulver gibt es enorme Unterschiede. Jeder Drucker stellt schließlich unterschiedliche Anforderungen an die Zusammensetzung des Pulvers. Nach der Montage wird die fertige Recycling Tonerkartusche noch auf Herz und Nieren geprüft, bevor Sie bereit für den nächsten Einsatz beim Verbraucher ist. Solche Produkte nennt man auch Rebuilt Toner.


Das Recycling von leeren Tintenpatronen unterscheidet sich vom Verfahren bei Tonerkartuschen

Anders als beim Tonerkartuschen Recycling, können bei der Wiederaufbereitung von Druckerpatronen bzw. Tintenpatronen keine beschädigten und verschlissenen Komponenten ausgetauscht werden. Bei Druckerpatronen für Tintenstrahldrucker sind meist alle Komponenten fest miteinander verbunden. Bewegliche Teile finden sich hier nicht. Erst wenn ein brauchbares Leermodul zur Verfügung steht, kann man mit dem Wiederbefüllen der Tintenpatrone beginnen. Dabei wird die Druckerpatrone komplett entleert und anschließend gereinigt. Denn so richtig leer sind die Patronen, die im Büro oder zu Hause nichts mehr zu Papier bringen, dennoch nie. Diese Entleerung erfolgt mittels einer Zentrifuge, die wirklich jeden Tintenrest hinausschleudert. Sollte sich im Schwamm der Patrone noch eingetrocknete Resttinte befinden, wird diese mithilfe einer speziellen Spülflüssigkeit gelöst. Die Außenseite der Patrone wird entweder mit Ultraschall oder Wasserdampf gereinigt. Im Anschluss werden die Druckerpatronen wiederbefüllt. Das fertige Produkt nennt man daher auch Refill Druckerpatrone.


Wer profitiert vom Druckerpatronen und Tonerkartuschen Recycling?

Die Antwort auf die Frage nach den Profiteuren des Leergut Recycling ist einfach: Wir alle profitieren gemeinsam. Zuerst einmal profitieren Sie ganz unmittelbar, indem Sie Geld für leere Druckerpatronen und ihre alten Tonerkartuschen bekommen. Und die Vergütung kann sich durchaus sehen lassen. Bei originalen Druckerpatronen Sie an uns versenden bekommen Sie bis zu 5,50 € pro Stück. Bei bereits recycelten Produkten ist es dann etwas weniger. Als Betreiber einer Sammelstelle können Sie zusätzlich profitieren: Für viele Verbraucher lohnt sich der Versand von ein oder zwei Patronen oft nicht. Bei Ihnen macht es dann jedoch die Menge. Außerdem ist eine Sammelstelle für leere Druckerpatronen eine tolle Möglichkeit für Ihre eigenen Produkte zu werben und zeitgleich Ihren Kunden ein interessantes Vergütungskonzept anzubieten. Vielleicht gibt es ja ein paar Prozent Rabatt beim Kauf von EDV Zubehör pro zurückgebrachter Druckerpatrone oder Tonerkartusche. Bei diesen ist die Vergütung übrigens noch höher. Bei leeren Tonerkartuschen zahlen wir Ihnen bis zu 20 € pro Stück. Mehr Info zum Thema finden Sie in unserem Beitrag mit GeldFuerMuell ein Zusatzeinkommen generieren.


In letzter Instanz profitieren Sie zusätzlich, indem durch das Wiederaufbereiten des Druckerzubehörs günstige, leistungsstarke alternative Druckerpatronen und Tonerkartuschen auf den Markt kommen, die Sie bei einem Online-Versandhandel für Refill Patronen und Rebuilt Tonerkartuschen bestellen können.


Und eine Gruppe von Menschen profitiert, dank des Umweltschutzes, der durch das Recycling geleistet wird, ganz besonders: Unsere Kinder und Enkelkinder. In Deutschland landen jährlich Millionen von alten Tonerkartuschen fälschlicherweise in der Mülltonne und von da anschließend in der Müllverbrennungsanlage. Eine enorme Belastung für unsere Umwelt. Und vor allem eine extreme Verschwendung von endlichen Rohstoffen: Pro 100.000 entsorgten Tonerkartuschen werden unfassbare 9.599 Kilogramm Aluminium, 40 Tonnen Kunststoff und 1.000.000 Liter Rohöl vernichtet. Mit dem Recycling versuchen wir dieser schlechten Entwicklung im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes entgegen zu wirken.


Wenn Sie sich auch ein wenig Taschengeld für leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen verdienen wollen, oder sich sogar ein richtiges Zusatzeinkommen aufbauen möchten, bestellen Sie doch einfach unseren Newsletter. So erhalten Sie nicht nur monatlich nützliche Tipps & Tricks, sondern bleiben auch in Sachen Ankaufspreise für Toner und Tintenpatronen immer auf dem neuesten Stand.


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wurde erstellt am

Warum gibt es eigentlich Geld für leere Patronen? - Bei uns bekommen Sie Geld für leere Druckerpatronen und Tonerkartuschen. Hier erfahren Sie warum das so ist und was mit dem Druckerzubehör passiert. - 06.06.2016

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