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Handy Recycling - alles, nur nicht wegwerfen! Verkaufen ist besser!

Handy Recycling - alles, nur nicht wegwerfen! Verkaufen ist besser!

Handy Recycling - alles, nur nicht wegwerfen! Verkaufen ist besser!

Sie sind Rohstofflieferant, ohne es zu wissen. Wahrscheinlich ist es Ihnen aber schon längst bewusst, dass Sie Ihre alten Handys an einen Entsorgungsbetrieb verkaufen könnten, um in erster Linie die darin enthaltenen Rohstoffe zu bewahren und in zweiter Linie Ihrem Geldbeutel etwas Gutes zu tun. Die Frage lautet nur: Warum tun Sie es nicht? Vielleicht ist Ihnen nicht so ganz klar, wie Handy Recycling am einfachsten geht und deshalb stellen wir Ihnen hier die wichtigsten Informationen zu diesem Thema zur Verfügung.


Alt-Handys in Hülle und Fülle - leider nur in Schubläden und Kartons

Einer Bitkom Studie aus dem Jahr 2014 zufolge geht die Zahl der ungenutzten Handys, die in privaten Wohnungen unbeachtet herumliegen und irgendwann fast ganz in Vergessenheit geraten, in den dreistelligen Millionenbereich! Stellt man eine andere Zahl gegenüber, nämlich die der Bundesbürger, die ungenutzte Handys aufheben, drängt sich ein erstaunlicher Rückschluss auf: Jeder Alt-Handy Besitzer bewahrt im Durchschnitt 2 alte Geräte auf. Und noch ein Ergebnis brachte die Studie an den Tag: Die Anzahl der ungenutzten Mobiltelefonie steigt innerhalb eines Jahres um 25 %. Was das für die kommenden Jahre bedeutet, kann sich jeder selbst ausrechnen. Nur nochmal zur Verdeutlichung: Im Jahr 2010 lagen ca. 72 Millionen ausgediente Handys in Schubläden, Kartons, auf dem Speicher oder im Keller. 2013 waren es dann bereits 103,9 Millionen! Nicht auszudenken, wie viele wertvolle Rohstoffe irgendwo ungenutzt verrotten, anstatt in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt zu werden. Das alles kann u.a. auch hier nachgelesen werden.


Alternative zur Schublade: Handy Recycling

Es gibt eine Reihe von sinnvollen Alternativen zur Schublade. Die wichtigsten stellen wir Ihnen hier kurz vor:


  • Recyclinghof. Die Entsorgung über einen kommunalen Recyclinghof ist eine der Möglichkeiten, wie Sie Ihre Altgeräte kostenlos entsorgen können. Nur jeder 9. Handybesitzer tritt den Weg zum nächstgelegenen Wertstoffhof an. Dort werden die Geräte gesammelt und an die Hersteller zurückgeschickt, die wiederum entweder für eine umweltgerechte Entsorgung oder für eine fachgerechte Wiederaufbereitung sorgen. Nachteil 1: Es gibt selten eine getrennte Sammelmöglichkeit für Handys. Die alten Geräte werden zusammen mit anderen Elektronikschrott Teilen gesammelt und verwertet. Im Vergleich zu einer speziellen Handy-Verwertung ist der Anteil der Wiederverwertung von Rohstoffen niedriger. Nachteil 2: Die Öffnungszeiten und die Lage der meisten kommunalen Recyclinghöfe stellen für den Durchschnittskonsumenten hin und wieder eine Herausforderung dar.
  • Mobilfunkbetreiber. Ca. jeder 7. Handybesitzer nutzt die Möglichkeit, Altgeräte per Post an den Netzbetreiber zu schicken. Einige Betreiber nehmen die ausgedienten Handys auch in einem der Shops vor Ort zurück. Bei den meisten Mobilfunkbetreibern kann ein portofreier Versandumschlag angefordert werden. Viele Unternehmen revanchieren sich, indem sie für jedes eingesandte Gerät eine Spende an ein Umwelt-, Sozial- oder ein anderes Hilfsprojekt leistet. Nachteil: Der Konsument muss erst recherchieren, wo der nächste Shop des Mobilfunkbetreibers ist, ob und wo es eine kostenlose Versandtasche zu bestellen gibt usw.
  • Hausmüll. Das ist selbstredend keine ernstgemeinte Empfehlung. Der Griff zum Mülleimerdeckel erfolgt leider immer noch viel zu oft. Die Zahl der weggeworfenen Alt-Handys geht zwar kontinuierlich zurück - nur noch 1 % der Befragten im Rahmen der Bitkom Studio gab zu, alte Handys einfach wegzuwerfen - und dennoch ist auch diese Zahl noch zu hoch. Von der Dunkelziffer einmal ganz abgesehen, denn wer gibt schon freiwillig zu, sich nicht gesetzeskonform zu verhalten oder gar ein Umweltsünder zu sein. Aber selbst, wenn die ausgedienten Geräte nicht weggeworfen, sondern in die Schublade gesteckt werden, ist das keine gute Lösung. Der Umwelt ist damit garantiert nicht geholfen und die Rohstoffe liegen ungenutzt herum.

Beim fachgerechten Handy Recycling steht auch die Sicherung von Schadstoffen im Focus

Alte Handys enthalten nicht nur wertvolle Rohstoffe, sondern auch mehr oder weniger gefährliche Schadstoffe. Zu den wiederverwertbaren Materialien gehören neben Silber-, Zink- und Nickelverbindungen auch Eisen, zu großen Teilen Kupfer und verschiedene Kunststoffarten. Zu den schädlichen Stoffen zählt Zinn, Blei, Kobalt und Phosphor. Sie sind neben einigen anderen Bestandteilen nur schwer oder gar nicht abbaubar und wenn Sie durch eine unsachgemäße Entsorgung über das Trinkwasser oder andere Wege in den menschlichen Organismus gelangen, können sie sich dort ablagern und anreichern - mit negativen Folgen für die Gesundheit.


Es gibt aber auch noch einen weiteren Vorteil der getrennten Sammlung von Althandys. Hochwertige Geräte können gezielt aussortiert und ein zweites Mal verwendet werden. Das ist die allerbeste Lösung. Fachgerechtes Recycling ist im Vergleich zur Wiederverwendung der Altgeräte aber trotzdem keine Notlösung, denn auf diese Weise werden die wertvollen Rohstoffe erhalten und können zu anderen Zwecken wiederverwendet werden. Wichtig ist nur, die alten Handys an einen zertifizierten Entsorgungsbetrieb zu senden.


Was passiert mit den Handys beim Recycling?

Nach dem Aussortieren der noch gebrauchsfähigen Geräte bleibt Handy Schrott übrig. Jetzt beginnt das Auseinanderbauen und Heraustrennen von verwertbaren Inhalten. Akkus und Displays werden separiert, Kunststoffteile ebenfalls. Der Rest wird meistens mechanisch zerkleinert, um anschließend die einzelnen Bestandteile einfacher heraussortieren zu können. Für das Recycling besonders interessant und wertvoll ist die Leiterplatte. In und an ihr sind wertvolle Edelmetalle verbaut, die durch einen Schmelzvorgang zu einem sehr großen Teil zurückgewonnen werden können. Bestandteile aus Kunststoff werden verbrannt, wobei dieser Vorgang ebenfalls einen positiven Effekt hat. Auf diese Weise kann nämlich die Energie für den Schmelzprozess der Edelmetalle gewonnen werden. So lange es technisch noch nicht möglich ist, die verschiedenen Kunststoffarten für die spätere Wiederverwertung zu trennen, ist diese Vorgehensweise zur Verbesserung der Energiebilanz positiv zu bewerten. Die erneute Verwertung der gewonnenen Edelmetalle ist anschließend fast uneingeschränkt möglich.


Alt-Handy Besitzer sind potentielle Rohstoff Lieferanten

...und wer etwas liefert, bekommt in der Regel Geld dafür. Warum also nicht alte Handys verkaufen, anstatt sie wegzuwerfen oder sie zwar umwelt- und gesetzeskonform zu entsorgen, aber keine finanzielle Gegenleistung dafür zu erhalten?


Oder anders gefragt: Was hat nun der Alt-Handy Besitzer von den Rohstoffen, die er ja einst zusammen mit dem Gerät gekauft hat und die nun übrig sind? Ganz einfach: Wer sein gebrauchtes und ausgedientes Mobiltelefon an die Geld für Müll GmbH verkauft, bekommt Geld für seinen Elektronikschrott und sorgt gleichzeitig für ein hochwertiges Recycling. Der Ankaufspreis für Handys richtet sich nach dem Gewicht. Es lohnt sich also, wirklich in allen Schubläden nachzuschauen, um alle Mobilfunkgeräte der letzten Jahre zu finden und sie mit Recycling zu Geld zu machen. Wie es geht, erfahren Sie ausführlich beschrieben hier. Wenn in Ihre Einsendung auch noch Platz für alte Elektrokabel und ein paar nicht mehr gebrauchte CDs ist, legen Sie auch diese Teile einfach mit in Ihr Paket. Vielleicht haben Sie auch noch ein nicht mehr verwendetes Tablet herumliegen? Ab damit in das Paket zusammen mit den alten Handys. Bestimmt haben Sie auch noch mindestens eine leere Druckerpatrone, die Sie zur Entsorgung ebenfalls an die Geld für Müll GmbH verkaufen könnten. Es lohnt sich auf jeden Fall!


Quelle: Bitkom


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wurde erstellt am

Diese Handy Recycling Methode ist auch gut für den Geldbeutel - Mit Handy Recycling über geldfuermuell.de hat der Verbraucher einen wesentlichen Vorteil gegenüber anderen Recycling Methoden: Es gibt dort Geld für alte Handys. - 15.07.2015

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