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Pressemitteilung

Team geldfuermuell setzt Segel während der Adriatic Sailing Week in Kroatien

Donnerstag, 27. Mai 2010
Patrick Höhne aus dem Landkreis Roth misst sich mit europäischen Spitzenseglern im Mittelmeer - Zwei Tagessiege für das fränkische "Project-Sail"

Hilpoltstein/Murter (Kroatien), 27. Mai 2010 Mit einem guten fünften Platz in der Gesamtwertung ziehen die Segler der fränkischen Wassersportinitiative "Project-Sail" ein erfolgreiches Fazit der 15. Adriatic Sailing Week an der kroatischen Mittelmehrküste. Mit dem 17-jährigen Nachwuchssegler Patrick Höhne absolvierte erstmals ein Mitglied des Segelteams "geldfuermuell" den internationalen Segelwettstreit. Neben dem deutschen Zweimaster unter Skipper Peter Hösl stachen in der Zeit vom 9. bis 13. Mai 15 Yachten in den Klassen "Salona 37" und "First 45" aus Österreich, Polen und den Niederlanden in See, darunter der mehrfache Vizeweltmeister im Shark 24, der mehrmalige Europameister im Tornado sowie der Österreichische Hochseemeister. Als Hauptsponsor engagiert sich die Geld für Müll GmbH aus dem fränkischen Hilpoltstein seit 2009 für die Nachwuchssegler des Segelsportclubs Rothsee e.V.

"Das sehr viel größere Schiff, die ungewohnten Witterungs- und Windverhältnisse sowie die vorgelagerten Inseln und Untiefen an der dalmatinische Küste waren eine große Herausforderung", fasst Patrick Höhne die Erlebnisse der diesjährigen Adriatic Sailing Week zusammen. Zum ersten Mal startete Höhne mit seinen 17 Jahren auf der rund 500 Kilometer umfassenden Regatta. Gemeinsam mit sieben Mitfahrern absolvierte der angehende IT-Systemkaufmann aus Hilpoltstein in der elf Meter langen Salona 37 drei so genannte Up and Down-Kurse sowie vier Langstreckenfahrten rund um die Insel Murter. "Als Congersegler bedeutete die Regatta-Yacht für mich eine große Umstellung", sagt Höhne. Dennoch habe das deutsche Team selbst bei sieben Windstärken Hand in Hand an der kroatischen Mittelmeerküste gearbeitet. Am Ende der Offshore-Racing-Congress Regatta freuten sich Höhne und seine Mitsegler über zwei Tagessiege in der Salona 37-Klasse, über den dritten Platz in ihrer Bootsklasse sowie über einen passablen fünften Platz in der Gesamtwertung.

Für einen einheitlichen Auftritt der deutschen Segelinitiative "Project-Sail" sorgte der Hilpoltsteiner Recyclingdienstleister Geld für Müll. Seit einem Jahr bereits engagieren sich die Unternehmensgründer Britta und Ingo Wegner für das zweiköpfige Team "geldfuermuell". Im Rahmen der diesjährigen Adriatic Sailing Week sponserte das Unternehmen der deutschen Besatzung um Patrick Höhne und Skipper Peter Hösl für die Segelstrecke entlang der kroatischen Küstenstädte Murter, Piskera, Sibenik und Vodice neue Segelteamjacken. "Wir freuen uns über den Einsatz und die Leidenschaft des Team ‚geldfuermuell’ für den Segelsport und drücken auch weiterhin die Daumen", so Ingo Wegner über die Talentförderung der Geld für Müll GmbH. Neben Skipper Hösl und Newcomer Höhne umfasste die Regatta-Crew die Segler Norbert Lauterbach, Hauke Weber, Guido Rehbein, Alexander Stahl sowie Christian und Florian Schwarzenberger.

Bildunterschrift: Eine gute Figur machten die Teammitglieder der Segelinitiative "Project-Sail" während der diesjährigen Adriatic Sailing Week. Mit dem 17-jährigen Patrick Höhne aus Hilpoltstein heuerte erstmals auch ein Mitglied des Nachwuchsteams "geldfuermuell" an der kroatischen Mittelmeerküste an (Foto: Georg Gind - Abdruck honorarfrei).

Hintergrund - Geld für Müll GmbH

Mit über 15.000 Leergutlieferanten zählt die Geld für Müll GmbH (GfM) zu den deutschlandweit größten Unternehmen der Recyclingindustrie für verbrauchte Tonerkartuschen und Druckerpatronen. Durch den Ankauf und den Handel dieser Leergutmodule sowie deren Rückführung in den Wirtschaftskreislauf leistet das im bayerischen Hilpoltstein ansässige Unternehmen seit 1998 einen aktiven Beitrag zur Schonung natürlicher Rohstoffe. Die Bandbreite der Leergutlieferanten reicht dabei von Privatpersonen bis hin zu international tätigen Konzernen. Für die leeren Patronen und Kartuschen erhalten die GfM-Kunden im Gegenzug einen Verwertungserlös. Darüber hinaus vertreibt das Unternehmen seit 2003 unter der Marke "Highlife" wiederbefüllte Tintenpatronen und wiederaufbereitete Tonerkartuschen für den privaten und gewerblichen Gebrauch. Mit derzeit 26 Mitarbeitern erwirtschaftete die Geld für Müll GmbH 2008 einen Jahresumsatz von rund 4,5 Millionen Euro.