Factsheet
Geld für Müll auf einen Blick
| Gründung | 1998 |
| GmbH seit | 2003 |
| Angebotsumfang | Rund 80 Prozent der in Deutschland vertriebenen Tintenpatronen und Tonerkartuschen aus Druckern, Kopierern und Faxgeräten landen im Müll. Als Recyclingdienstleister kauft die Geld für Müll GmbH dieses Leergut auf und führt die noch funktionstüchtigen Patronen und Kartuschen der Wiederaufbereitung zu. Für die leeren Behältnisse erhalten die GfM-Kunden im Gegenzug eine Vergütung. |
| Geschäftsführer | Ingo Wegner |
| Unternehmenssitz | Hilpoltstein (Bayern) |
| Mitarbeiter | 26 Beschäftigte |
| Zielgruppe | Die Bandbreite der Leergutlieferanten reicht von Privatpersonen bis hin zu international tätigen Konzernen. |
| Leergutlieferanten | 20.000 |
| Umsatz | rund 5 Millionen Euro in 2010 |
| Marktanteil | geschätzte 25 Prozent |
| Geschichte | Auf der Suche nach einer Geschäftsidee gründet der damals 23-jährige Ingo Wegner 1998 das Unternehmen Datatrans und kauft unter dem Motto „Geld für Müll“ verbrauchte Druckerpatronen an. Die in Deutschland noch junge Recyclingindustrie führt die Leermodule wiederbefüllt in den Wirtschaftskreislauf zurück. Aus der Geschäftsidee erwächst 2003 die eigenständige Geld für Müll GmbH. |

















