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Aktuelles

Laufende Litfaßsäule wirbt für Umweltschutz

Dienstag, 25. Januar 2011
Im Rahmen des Projekts "Sponsor my Studium" wirbt Student Christian Hummel aus Ludwigsburg mit seiner Kleidung für den Recyclingdienstleister Geld für Müll

Hilpoltstein, 25. Januar 2011 Die Geld für Müll GmbH (www.geldfuermuell.de) aus dem fränkischen Hilpoltstein geht für den aktiven Umweltschutz neue Werbewege. Gemeinsam mit Christian Hummel, Gründer der Plattform "Sponsor my Studium" (www.sponsormystudium.de), ruft der Recyclingdienstleister zum Sammeln verbrauchter Tintenpatronen auf. Als "lebende Litfaßsäule" wirbt Student Hummel Ende Januar für sieben Tage mit seiner Kleidung für Geld für Müll (GfM) und finanziert auf diesem Wege sein Lehramtsstudium an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Bereits seit 1998 konzentriert sich GfM auf den Handel mit leeren Patronen und Kartuschen aus Druckern, Kopierern und Fax-Geräten und führt die Leergutmodule der Ressourcen schonenden Wiederaufbereitung zu.

"Als Recyclingdienstleister sind wir stets offen für neuartige, kreative Werbeformen, um auf die Wiederaufbereitung alter Druckermodule hinzuweisen", erklärt Ingo Wegner, Geschäftsführer von Geld für Müll, sein Engagement für "Sponsor my Studium". Auch Hummel freut sich, Ende Januar mit seinem T-Shirt auf Geld für Müll hinzuweisen und ist gespannt auf die Reaktionen seines Umfelds. Schließlich setze er sich auf diesem Wege für den aktiven Umweltschutz ein. Gut sichtbar für Studenten, Professoren und Passanten macht der findige Student mit seiner Kleidung auf das Recyclingunternehmen aufmerksam - egal ob während der Vorlesung, in der Mensa oder in seiner Freizeit. Die Idee, sein Studium als mobiler Werbebotschafter zu finanzieren, hat Hummel aus den USA. Seitdem der leidenschaftliche Fotograf die Geschäftsidee weiterentwickelt hat, stehen die Anzeigenkunden Schlange. "Mein Terminkalender ist für die kommenden Monate bereits annähernd gefüllt", so Hummel über den Erfolg seines Start Up-Unternehmens. Bis auf illegale oder pornographische Inhalte sei der quirlige Geschäftsmann für alle Inhalte offen. "Dabei lege ich großen Wert darauf, mich mit den beworbenen Marken identifizieren zu können. Beispielsweise Geld für Müll: Für aktiven Umweltschutz, der sich lohnt, setze ich mich gerne ein", sagt Hummel weiter.

Professoren und Studierende reagieren äußerst positiv auf die neuartige Werbeidee. So erhielt Christian Hummel bereits zahlreiche Einstiegsangebote von Kommilitonen, die ebenso als lebende Litfaßsäule arbeiten möchten. Lehrende der Pädagogischen Hochschule unterstützten den 22-Jährigen hingegen bei einem Videodreh für Sponsoren. Schließlich findet das Projekt "Sponsor my Studium" auch in der digitalen Welt Zuspruch. Über soziale Medien wie Facebook, Twitter und StudiVZ verbreitet Hummel sein Werbeengagement und trifft zunehmend auf Interesse in der Netzgemeinde.

Weil die Originalhersteller von Tintenpatronen den Nachbau ihrer Druckermodule mittels restriktiver Patentregelungen verhindern, kauft Geld für Müll deutschlandweit intakte Leermodule auf und führt diese der Wiederaufbereitung zu. Alleine in 2009 vermied das Unternehmen auf diesem Wege über 371 Tonnen Büroabfälle. Für die verbrauchten Druckermodule erhalten die über 18.000 Leergutlieferanten in Deutschland, von der Privatperson bis zum Konzern, eine Prämie. So zahlte Geld für Müll im vergangenen Jahr über 1 Million Euro für die leeren Druckerpatronen und Tonerkartuschen an seine Kunden aus.

Laufende Litfaßsäule wirbt für Umweltschutz

Bildunterschrift: Als "wandelnde Litfaßsäule" wirbt Student Christian Hummel im Januar für die Geld für Müll GmbH (Foto: Christian Hummel - Abdruck honorarfrei).