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Aktuelles

Geld für Müll: 20.000 Kunden machen sich Recyclinggedanken

Donnerstag, 24. Februar 2011
Recyclingdienstleister zeichnet 20.000sten Leergutlieferanten aus - Wiederaufbereitung von Druckerpatronen gewinnt an Bedeutung für Umweltschutz

Hilpoltstein, 24. Februar 2011 Nach dreizehn Jahren Recyclingtätigkeit begrüßt die Geld für Müll GmbH (www.geldfuermuell.de) am heutigen Donnerstag, 24. Februar, ihren 20.000sten Leergutlieferanten. Seit 1998 kauft der Recyclingdienstleister aus dem fränkischen Hilpoltstein bundesweit verbrauchte Tintenpatronen und Tonerkartuschen auf. Die leeren Module aus Druckern, Kopierern und Fax-Geräten führt das Unternehmen der Umwelt schonenden Wiederaufbereitung zu und schont damit wertvolle, nicht nachwachsende Ressourcen. Damit belegt Geld für Müll einmal mehr das wachsende Bewusstsein der Verbraucher für einen nachhaltigen Umgang mit vermeintlichen Büroabfällen. Für sein Engagement freut sich der 20.000ste Leergutlieferant, ein Unternehmer aus Saarbrücken, über einen neuen iPod Musikspieler.

"Wenn wir das Druckerleergut wieder aufbereiten, tragen wir damit langfristig den Müllberg ab und schonen wichtige, nicht nachwachsende Ressourcen wie Öl, Kupfer oder Zink", erklärt Ingo Wegner, Geschäftsführer der Geld für Müll GmbH. Der 34-Jährige kennt sich aus in der Welt der Tinte und Toner. Mit 22 Jahren gründet Wegner 1998 gemeinsam mit seiner Frau Britta das Unternehmen Datatrans und konzentriert sich auf den Handel mit leeren Patronen und Kartuschen. Weil die Originalhersteller den Nachbau von Druckermodulen mittels restriktiver Patentregelungen verhindern, sind Anbieter alternativer Patronen und Kartuschen, wie Highlife, Pelikan oder GeHa, auf intakte Leermodule angewiesen. Wegner erkennt diesen Markt und baut das Unternehmen vom kleinen Garagenbetrieb zu einem der größten Recyclingdienstleister für Tintenpatronen und Kartuschen in Deutschland aus. 2003 benennt Wegner das florierende Unternehmen dann in "Geld für Müll" um. Heute zählt das Unternehmen mit seinen 20.000 Leergutlieferanten zu den größten Recyclingdienstleistern für verbrauchte Druckerpatronen in Deutschland. Alleine im vergangenen Jahr vermied Geld für Müll durch die Wiederaufbereitung leerer Druckerpatronen über 487 Tonnen vermeintlicher Büroabfälle.

Geld für Müll: 20.000 Kunden machen sich Recyclinggedanken

Bildunterschrift: Bereits 20.000 Leergutlieferanten schicken ihre verbrauchten Druckerpatronen für eine Ressourcen schonende Wiederaufbereitung an die Geld für Müll GmbH (Foto: Christian Barth - Abdruck honorarfrei).