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Aktuelles

Geld für Müll GmbH: Nach Großbrand läuft Geschäftsbetrieb langsam wieder an

Dienstag, 18. Januar 2011
Großbrand vernichtet Lagerhalle der Geld für Müll GmbH im fränkischen Hilpoltstein – Geschäftsführer Ingo Wegner: "Zum Glück nur Sachschaden entstanden"

Hilpoltstein, 18. Januar 2011 Nachdem am vergangenen Samstag, 15. Januar, die Lager- und Bürostätten der Geld für Müll GmbH (www.geldfuermuell.de) im fränkischen Hilpoltstein durch einen Großbrand vernichtet worden sind, läuft der Geschäftsbetrieb von Geld für Müll langsam wieder an. Wie die Geschäftsführer Britta und Ingo Wegner in Hilpoltstein mitteilen, arbeiten die 26 Angestellten des Recyclingdienstleisters für verbrauchte Tintenpatronen und Tonerkartuschen derzeit an einer Zwischenlösung für Kunden und Lieferanten. In der Nacht von Samstag auf Sonntag waren die angemieteten Lager- und Büroräumlichkeiten an der Daimlerstraße komplett ausgebrannt. Über 200 Feuerwehrleute aus dem Landkreis Roth verhinderten das Übergreifen der Flammen auf weitere Gewerbebauten. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden in Höhe von 1,5 Millionen Euro.

"Nach dem ersten Schock am Wochenende blicken wir jetzt erst einmal nach vorne", fasst Ingo Wegner die Stimmung innerhalb des Geld für Müll-Teams zusammen. Neben der routinemäßigen, kriminaltechnischen Aufarbeitung des Brandunglücks sucht Wegner derzeit nach einer raschen Lösung für seine bundesweit über 20.000 Leergutlieferanten. "Heute können wir sagen, dass die Warenannahme von verbrauchten Tintenpatronen und Tonerkartuschen mit Hilfe von Logistikpartnern wieder angelaufen ist", sagt Wegner. Lediglich die Auszahlung der Leerguterlöse im Gegenzug für leere Patronen und Kartuschen aus Druckern, Kopierern und Faxgeräten könne sich verzögern. So stehen Wegner und sein Team nun vor dem schnellstmöglichen Wiederaufbau der gesamten Lager- und Produktionsstätten. "Dabei ist uns besonders wichtig, dass durch die Flammen niemand zu Schaden gekommen ist und danken hierfür nicht zuletzt den Einsatzkräften von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst sowie dem Technischen Hilfswerk. Erfreut zeigt sich Wegner zudem über die spontane Unterstützung durch Politik und Verwaltung, darunter Hilpoltsteins Bürgermeister Markus Mahl sowie Landrat Herbert Eckstein.

Bundesweit kauft Geld für Müll verbrauchte Druckermodule von Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Privatpersonen auf und führt das wertvolle Leergut der Ressourcen schonenden Wiederaufbereitung zu. Damit beweist der Recyclingdienstleister seit 1998, dass sich moderner Umweltschutz in mehrfacher Hinsicht auszahlt. So erhielten die Kunden der Geld für Müll GmbH im Gegenzug für die verbrauchten Patronen und Kartuschen 2010 einen Leerguterlös in Höhe von 1,7 Millionen Euro.

Geld für Müll GmbH: Nach Großbrand läuft Geschäftsbetrieb langsam wieder an

Bildunterschrift: Ein Großbrand zerstörte die Büro- und Lagerräumlichkeiten der Geld für Müll GmbH im fränkischen Hilpoltstein (Foto: Sven Grundmann/News5).