Wir haben Ihnen gerade eine E-Mail geschickt.
Bitte bestätigen Sie Ihre Anmeldung mit einem Klick auf den Link in dieser E-Mail.
Wir haben Ihnen gerade eine E-Mail geschickt.
Bitte bestätigen Sie Ihre Anmeldung mit einem Klick auf den Link in dieser E-Mail.
Schließen
Wir haben Ihnen gerade eine E-Mail geschickt.
Bitte bestätigen Sie Ihre Abmeldung mit einem Klick auf den Link in dieser E-Mail.

Anzeige (Öffnet in neuem Fenster)

Shuuz - Geld für alte Schuhe

Aktuelles

Geld für Müll GmbH: Umweltschutz am Schreibtisch macht Fortschritte

Mittwoch, 12. Januar 2011
Recyclingdienstleister steigert Vermeidung von Büroabfällen in 2010 um 30 Prozent - Über 1,7 Millionen Euro für alte Tintenpatronen an Kunden ausgezahlt

Hilpoltstein, 12. Januar 2011 Der aktive Umweltschutz am Arbeitsplatz sowie am heimischen Schreibtisch verbucht in 2010 weitere Fortschritte. Wie die Geld für Müll GmbH (www.geldfuermuell.de) im fränkischen Hilpoltstein mitteilt, steigerte das Unternehmen die Vermeidung von Büroabfällen aus leeren Tintenpatronen und Tonerkartuschen 2010 gegenüber dem Vorjahr um über 30 Prozent. Damit beweist der Recyclingdienstleister, dass sich moderner Umweltschutz in mehrfacher Hinsicht auszahlt. So erhielten die Kunden der Geld für Müll GmbH im Gegenzug für die verbrauchten Patronen und Kartuschen im vergangenen Jahr einen Leerguterlös in Höhe von 1,7 Millionen Euro (2009: 1 Mio. Euro). Seit 1998 kauft Geschäftsführer Ingo Wegner bundesweit verbrauchte Module aus Druckern, Kopierern und Fax-Geräten auf und führt das wertvolle Leergut der Ressourcen schonenden Wiederaufbereitung zu.

"In den vergangenen Jahren hat sich der Recyclinggedanke auf dem Druckerpatronenmarkt endgültig durchgesetzt", sagt Wegner. So vermied der Recyclingdienstleister durch die Wiederaufbereitung leerer Druckerpatronen alleine im vergangenen Jahr über 487 Tonnen Büroabfälle (2009: 371 Tonnen). "Dennoch bleibt noch viel zu tun, wenn wir den Ressourcenverbraucht zukünftig noch optimieren wollen", so Wegner weiter. Nach Angaben des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (BAUM e.V.) gehen in Deutschland jährlich rund 55 Millionen Tintenstrahlpatronen und 8 Millionen Tonerkartuschen über die Ladentheke - Tendenz steigend. Weil immer noch rund 80 Prozent der verbrauchten Kartuschen fälschlicherweise im Müll landen, bedeuten die Druckermodule eine ernst zu nehmende Umweltschädigung. Dabei können die Leermodule ohne Qualitätseinbußen wiederbefüllt und in den Warenkreislauf zurückgeführt werden.